______________________________ Eduard MörikeIn der Frühe Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir,Dort gehet schon der Tag herfürAn meinem Kammerfenster.Es wühlet mein verstörter SinnNoch zwischen Zweifeln her und hinUnd schaffet Nachtgespenster.– Ängste, quäleDich nicht länger, meine Seele!Freu dich! schon sind da und dortenMorgenglocken wach geworden._______________________________ Dacia Maraini: „Tage im August„Aus dem Italienischen von Ingrid IcklerFolio Verlag… Dienstag, 5.März weiterlesen
