Dienstag, 6.Februar


Heute Abend gibt es wiede eine „Erste Seite“ mit vier neuen Büchern und Clemens Grote.
Beginn ist 19 Uhr, der Eintritt ist kostenlos.
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Heute haben
Christopher Marlowe * 1564
Alfred Mombert * 1872
Irmgard Keun * 1905
und Emilia (wird 18)
Geburtstag
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Winfried Hermann Bauer
Hinter der Mauer

Putz blättert
Von der alten Mauer
An die sich der Sack lehnt
Gerissen
Ist er an mehreren Stellen
speit Klamotten aus
Nach dem warmen Regen
Rinnen Tränen
Über die Plastikfolie
In die Pampe
Für Afrika
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Nach „Meine ersten Tiere“, „Meine ersten Farben“ und „Meine ersten Sachen“ gibt es jetzt ein neues Bilderbuch für die Allerkleinsten von Anna Süßbauer.


Anna Süßbauer: „Meine ersten Fahrzeuge“
Oetinger Verlag € 14,00
Pappbilderbuch ab 2 Jahren


Ich glaube, ich muss gar nicht viel dazu schreiben. Die Beispielseiten sprechen für sich.
Vom Laufrad bis zum U-Boot ist alles dabei.
Mit ihren Farben und (manchmal) besonderen Formen laden die Illustrationen zum Blättern, Reden und zum Erlernen erster Wörter ein.

Hier geht es zur Website von Anna Süßbauer.
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Auf tagesschau.de gefunden.
Von Jakob Mayr, ARD Brüssel

Auf dem Weg zur Klimaneutralität
EU-Kommission verkündet Etappenziel für 2040

Die EU will bis 2050 klimaneutral werden. Nun präsentiert die Kommission ein Etappenziel für 2040. Doch vor der Europawahl scheuen sich Regierungen, ihre Bevölkerung auf Veränderung und Verzicht einzustellen.
Europas Kampf gegen den Klimawandel gleicht einem Marathon: Je weiter die EU-Staaten vorankommen, desto größer werden die Anstrengungen. Die erste Marke ist gesetzt – bis 2030 will die EU ihren Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase im Vergleich zu 1990 um 55 Prozent senken.
Die dafür nötigen Gesetze sind weitgehend beschlossen, umsetzen müssen sie die Mitgliedsstaaten. Bis zur Mitte des Jahrhunderts will die EU klimaneutral sein, also unter dem Strich nicht mehr Klimagase ausstoßen als durch Aufforstung oder CO2-Speicherung eingespart werden.
Für den Zeitraum dazwischen schlägt die EU-Kommission jetzt ein neues Etappenziel vor: Sie will Europas Emissionen bis 2040 um 90 Prozent gegenüber 1990 reduzieren.
Hier finden Sie den kompletten Artikel.

Montag, 6.Februar

Heute haben
Christopher Marlowe * 1564
Alfred Mombert * 1872
Irmgard Keun * 1905
und Emilia
Geburtstag
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„Mann: ein Baby von eineinhalb Zentnern.“
Irmgard Keun
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Flowers Forever von D Ruggles


Flowers Forever
Blumen in Kunst und Kultur

Der Katalog zur großen Ausstellung in der Kunsthalle München
im Rahmen des Flower Power Festivals München 2023.
Vom 3.2. – 27.8.2023
Prestel Verlag € 45,00 mit 275 Abbildungen


Was für ein toller Ausstellungskatalog. Was für ein toller Bildband und eine unglaublich weitreichende Kulturgeschichte der Blume. Vom Altertum bis in die Gegenwart. Anhand von Gemälden, Skulpturen, Fotografien, Design, Mode, Medieninstallationen sowie naturwissenschaftlichen Objekten wird die Rolle der Blume in Kunst und Wissenschaft, in Mythologien und Religionen sowie in Ökonomie, Ökologie und Politik behandelt.


Auf unserem Webshop gibt es einen interessanten Blick ins Buch.
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Morgen, Dienstag, gibt es ab 19 Uhr wieder neue Bücher bei uns in der Buchhandlung.

Freitag, 25.März

Heute haben
Flannery O’Connor
Wieslaw Mysliwski * 1932
Geburtstag
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Heinrich Heine
Leise zieht durch mein Gemüt

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied.
Kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen.
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Einer der besten Romane, die ich gelesen habe, jetzt wieder neu in gebundender Form:


Irmgard Keun: „Nach Mitternacht
Claassen Verlag € 22,00

48 Stunden in Frankfurt im Jahr 1936.
Es ist eine Zeit des Umbruchs, der Veränderungen.
Mittendrin Sanne, eine junge Frau, die auf ihren Freund wartet. Aber die politische, brenzlige Lage lässt auf keinen harmonischen Abend hoffen.
Irmgard Keun ist hier auf dem literarischen Höhepunkt. Wie sie diese Situation erfasst, die politische Lage erkennt und trotzdem immer wieder eine ironische Spitze auspackt. Der Alltag in Deutschland hat sich durch die Machtergreifung komplett verändert. Menschen denuzieren ihre Nachbarn. Menschen verschwinden. Hoffnungen lösen sich in Luft auf und Widersprüchlichkeiten sind überall zu erkennen.
Wie soll hier ein Weiterleben gelingen?.
Der Roman erschien 1937 im Exilverlag Querido Verlag in Amsterdam und hat nichts von seiner damaligen Aktualität verloren.
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Heute ab 15 Uhr auf dem Münsterplatz.
Es ist Krieg in Europa und wir rufen zum Streik auf. Für den Frieden und für Klimagerechtigkeit.


Samstag, 5.Februar

Warten auf den Frühling
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Heute haben
Alfred Mobert * 1872
Irmgard Keun * 1905
Inka Parei * 1967
Terézia Mora * 1971
Geburtstag
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„Vater unser, mach mir noch mit einem Wunder eine feine Bildung – das Übrige kann ich ja selbst machen mit Schminke.“
Irmgard Keun aus: „Das kunstseidene Mädchen“
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Neu eingetroffen:

Merian:Schwäbische Alb€ 9,90

Der Löwenmensch, das älteste Kunstwerk der Menschheit, darf nicht fehlen.
Aber die Mittelgebirgsregion zwischen Tübingen und Ulm, Neckar und Donau, hat noch mehr zu bieten. Natur, Erholung, Erlebnis, Kulinarisches und viel Geschichte von den Kelten, Römer, Staufer und Hohenzoller bis in die Gegenwart.
Wandertipps und Sehenswürdigkeiten in Städten und in der wilden Natur finden sich hier genauso, wie unter anderem auch die Lauteracher Alb Linsen, die es seit gestern wieder bei uns im Laden zu kaufen gibt.


Mittwoch

Heute haben
Giacono Girolamo Casanova * 1725
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben * 1798
Hans Christian Andersen * 1805
Émile Zola * 1840
Max Ernst * 1891
Edgar Hilsenrath * 1926
György Konrád * 1933
Sue Townsend * 1946
Thomas Glavinic * 1972
Geburtstag
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Gestern abend hatten wir wieder eine volle Buchhandlung während Clemens Grote aus vier neuen Romanen vorgelesen hatte. Hauptsächlich die Passagen aus dem Buch von Thomas Meyer: „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Rrme einer Schickse“ sorgten für große Lacher.
Nach dem Umbau war es dann schon spät und heute morgen wartet der Rest des Aufbaus noch auf mich. Deshalb gibt es heute keine Buchbesprechung. Dafür aber einen Kessel Buntes mit dem Hinweis auf die Veranstaltungswoche im Stadthaus Ulm, die sich lohnt.
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Piip

Das beste Vogelhaus der Welt steht in Norwegen. Die sogenannte Piipshow hat ne Livecam und Sie können den Vögeln, Eichhörnchen zuschauen, wie sie an der Kaffeebar ihre Körner knabbern. Sogar die norwegische Prinzessin ist begeistert und wir können im Buchladen nicht mehr konzentriert arbeiten, weil immer jemand ruft, dass ein neuer Vogel auf dem Barhocker sitzt.

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Irmard Keun in Ulmer Stadtbibliothek verschwunden.
Gestern nahm ich einen zweiten Anlauf, um ein Buch von Irmgard Keun auszuleihen. Aber auch bei diesem Mal, blieb es beim Versuch. Die website der Bibliothek meldet zwar: „verfügbar“, es steht jedoch nicht im Regal. Sowohl das Exemplar in der Jugendbuchabteilung, als auch ein anderes Exemplar bei den Erwachsenen. Die letzte Ausleihe war in der Kinderbuchabteilung 2001 (!) und somit hat sich das Buch wohl irgendwie aufgelöst. Damit ist klar: Irmgard Keuns Bücher treiben die Ausleihzahlen nicht in die Höhe.
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Wir lieben Bücher
Unsere neuen Aufkleberchen sind angekommen und wurden gleich eingesetzt.

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Aktuell im Stadthaus Ulm
1. bis 6. April 2014

SPACES

Mittwoch, 2. April,  18 Uhr

Spaces inbetween Music and Business
Reflexion von Karin Probst (Business Coach, Burnoutpräventationsberaterin, Ulm)
19 bis 21 Uhr 
NIX BOX – KlangRaum II
Friedrich Glorian (Percussion), Jürgen Grözinger (Percussion), Ravi Srinivasan (Tabla)

Eintritt freiMehr Infos auf dem offiziellen Informationsblatt

Samstag

Heute haben
Ivan Goll * 1891
Ernst Jünger * 1895
Georg Klein * 1953
Geburtstag
und morgen
Paul Verlaine * 1844
Sean O’Casey * 1880
Jean Giono * 1895
und Uwe Timm * 1940
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Hugendubel schließt sein Flagschiff auf dem Marienplatz in München.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber.
Irgendwie kein gutes Zeichen für die Buchhandelskette. Egal, was alles dahintersteckt.
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Mein Buchtipp für Ihr Wochenende:

Ostende

Volker Weidermann:Ostende
1936, Sommer der Freundschaft
Verlag Kiepenheuer & Witsch € 17,99
als eBook € 15,99

Volker Weidermann ist Literaturredakteur, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und hat in den letzten Jahren interessante und erfolgreiche Bücher über Literatur und Literaten geschrieben. Zu Max Frischs Jahrestag erschien eine Biografie über den Autoren und die Jahre davor gab es die erfolgreichen Bücher zur deutschen Literatur „Das Buch der verbrannten Bücher“ und „Lichtjahre“. Jetzt liegt wieder eines seiner schmalen Bände vor und er nennt es „Ostende“ gefolgt von der Jahreszahl „1936“. Fast möchte man schon nachrechnen, was für ein Jubiläum dahintersteckt, wie bei Illies‘ „1913“, oder all den Bücher zum Jahre 1914, wie z.B. Jean Echenoz‘ „14“, das wir nächsten Dienstag in unserer Buchhandlung vorstellen werden. Weidermann bewegt sich in seinem neuen Werk genau in dieser Zeit zwischen den Weltkriegen, in einer Zeit, in der der Judenhass immer mehr aufflammte, in der Menschen schon ihr Hab und Gut zusammengerafft haben und ausgewandert sind. „Sommer der Freundschaft“ heisst es weiter im Untertitel und jetzt kommen wir der Sache schon näher. Stefan Zweig und Joseph Roth, deren Beziehung, deren Freundschaft steht hier nämlich im Mittelpunkt und wir sind mit diesen beiden jüdischen Autoren mitten drin in der deutschen, europäischen Politik. Weidermann schafft es wieder einmal, dass wir sofort nach ein paar Seiten gefesselt sind und dass wir unsere diversen Büchstapel wegschieben und nur noch Stefan Zweig und hauptsächlich Joseph Roth lesen wollen, Bei mir ging es soweit, dass ich mich auf Irmgard Keun gestürzt habe. Sie taucht nämlich auch im Kurort Ostende auf. Sie ist laut, frech und jung. Zwischen dem „alten“ Joseph Roth, der zu dieser Zeit schon schwerer Alkoholiker, mit allen körperlichen Gebrechen, die dazugehören, ist und der jungen Irmgard Keun funkt es. Beide sitzen zusammen, reden und lachen und trinken und trinken. Die Beschreibung dieser Nebenfigur im Ostende-Buch hat mich so fasziniert, dass ich sofort am PC nachgeschaut haben, was die Stadtbibliothek an Büchern von ihr vorrätig und ausleihbereit hat. Leider nicht das im Buch erwähnte „Um Mitternacht“, aber zwei, drei andere Bücher. Mein Buchwunsch sollte zwar im Regal stehen, die Bibliothekarin konnte es leider nicht finden. Einfach weg. Also habe ich es mir doch das Mitternach-Buch bestellt und warte, bis es im Buchladen eintrifft.
Aber zurück zu Zweig und Roth. Die beiden sehr unterschiedlichen Charaktere haben es dem Autoren sichtlich angetan und diese Liebe bringt er genial rüber. Stefan Zweig, dessen Bücher hohe Auflagen haben, der weltweit gelesen wird, der Geld und Immobilien hat, ist mit Sekretärin (Geliebte) und Lektor unterwegs. Joseph Roth hat kein Geld, seine Bücher verkaufen sich schlecht und er lebt wochenlang von den Zuwendungen seines Freundes Zweig. Erkannt wird Roth nur in seiner Galizischen Heimat. Dort nennen ihn alle einen großen Autoren. Doch davon kann er schlecht leben. Weidermann erzählt u.a., wie Zweig bei einer Erzählung keinen Schluss findet und wie Roth ihm einen liefert, den er verändert übernimmt. Die beiden waren sich sehr nahe, obwohl sie doch unterschiedlich in verschieden Variationen waren.
Die knappen 150 Seiten sind voll von Informationen rund um diesen Sommer. Rund um Ostende, das sich zufälligerweise als Treffpunkt einiger Literaten war und ein Glücksfall für den Autoren, der sie alle beieinander hat und darüber schreiben kann. Weidermann blickt zurück und aber auch weiter. Er erzählt vom Leben in Wien, dem weiteren Exilleben, bis hin zu Zweigs Reise nach Brasilien. Es tauchen in diesem Badeort eine ganze Reihe von Autoren auf, die ebenfalls auf der Flucht sind. Toller, Kisch sollen hier als Beispiel genannt werden. Ich gehe jede Wette ein, dass Sie nach der Lektüre von „Ostende“ vor Ihr Bücherregal stehen und schauen, was Sie von Zweig und Roth zu stehen haben. Bei mir war es (wie gesagt) die Keun, die es mir angetan hat.
Ein großes Lesevergüngen mit einem hohen Informationsgehalt.
Der Verlag wirbt, dass das Buch auf Platz 7 der Spiegel Bestellerliste / Sachbuch steht.

Lesprobe

Volker Weidermann erzählt auf dem blauen Sofa über sein Buch und die Ideen dahinter
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Nicht vergessen:
Nächsten Dienstag stellen wir wieder vier Bücher vor.
Die erste Seiteab 19 Uhr.
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Die Frage zum Wochenende:
Wie kann man bei Hörbüchern unterstreichen?

Haben Sie eine Lösung?

Dienstag

Irmgard Keun hat heute Geburtstag (* 1905)

1282

Hiromi Kawakami: „Bis nächstes Jahr im Frühling
Übersetzt aus dem Japanischen von Kimiko Nakayama-Ziegler und Ursula Gräfe
Hanser Verlag € 19,90

Ein alter Stoff neu erzählt. Eine Frau erfährt durch einen anonymen Anruf, dass ihr Ehemann eine Geliebte hat. Dies schon seit Jahren und auch seit Jahren ist ihre Beziehung eingeschlafen und keiner der beiden schafft es, die Kurve zu bekommen und einen Neustart zu wagen.
Hirmoi Kawakami, Jahrgang 1958, gilt wohl als eine der erfolgreichsten Autorinnen Japans. Der Hanser Verlag und dtv veröffentlichen ihre Bücher mit schönem Erfolg hier in Deutschland. Wie in all ihren Büchern tauche ich auch hier in eine (für mich sehr fremde) japanische Welt ein. Kawakami schreibt nicht für den westlichen Markt, macht keinerlei Zugeständnisse. Alles verläuft wie im Nebel, wie unter einer Decke. Hier wird nicht getobt und geschrieben, wie es vielleicht die Oper verlangen würde bei so einem Stoff. Kawakami lässt ihre Personen sehr ruhig agieren. Es kommt zu kleinen, oft belanglosen Gesprächen, die aber sehr genau das Innenleben wiederspiegeln.
Noyuri, die Ehefrau, fährt mit ihrem Onkel (der auch verlassen wurde) in einen Ort mit vielen Termalquellen, um sich mit im auszutauschen. Allein schon die Fahrt mit dem japanischen Schnellzug Skinkansen und die Beschreibung der Hotelanlage sind sparsam und so treffend beschrieben, dass ich sehr schnell unsere amerikanisch gesprägte Schreibweise vergesse. Es wird viel gegessen in diesem Roman. Und auch dabei ist mir vieles fremd. Wie und was dort gegessen wird. Auch die Wichtigkeit dieses Vorganges wird mir erst später klar.
Noyuri trifft sich mit der Geliebten, die sich als sehr selbstbewusst herausstellt und ihr klarmacht, dass sie zwar den Ehemann nicht hergibt, aber auch auf keinen Fall heiraten wird. Falls er das wolle, werde sie ihn hinauswerfen.
Ein Gespräch zwischen den Eheleuten ist eher ein leises Schweigen der beiden.
Hiromi Kawakami schafft es wieder, mich mit diesem uralten Stoff, der schon tausendmal benutzt worden ist, zu faszinieren. Ihre Sprache ist zart, lakonisch, ohne jede Schnörkelei oder sprachliche Zierleisten wie man es von ihr kennt, seit ihren Büchern „Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß“ oder „Herr Nakano und die Frauen“. Auch die Örtlichkeiten bleiben mir fremd; es gibt keine Sehenswürdigkeiten, an denen ich mich festhalten kann. Fukumisha taucht zwar auf; dies verbinden wir allerdings mit einem ganz anderen Vorgang.
Ein sehr ruhiges Buch. einige werden es wohl weglegen, weil zu wenig passiert. Ich habe es jedoch sehr genossen durch seine Fremdartigkeit und den anderen Blick auf dies bekannte Thema.

Leseprobe