Donnerstag, 7.Mai

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Mein E-Lastenrad-Hochbeet

Mit etwas Verspätung habe ich es doch noch geschafft.
Jastrams „1.Seite“ ist hier auf dem Blog bis Ende Mai zu sehen.
Im April habe ich eine kleine Version der Bücherpräsentation ins Netz gestellt. Dieses Mal wollten wir die vier Bücher im Laden, ohne Publikum, drehen. Das hat aus zeitlichen Gründen nicht geklappt. Clemens hatte zwar die Texte zum Lesen bei sich, die Rechte für eine Veröffentlichung habe ich von den Verlagen bekommen, aber wir haben es nicht geschafft. Plötzlich waren die drei Filme von Clemens bei mir in der Post. Also schnell meine Kommentare noch dazu und dann zusammenfügen. So dachte ich. Mein erster Versuch scheiterte kläglich, weil ein Störgeräusch auf den Filmen zu hören war. Also nochmal. Dann hat mein Videoprogramm nicht mehr das gemacht, was ich wollte. Ab zu Foto Klein und er fügt mir die Einzelteile zusammen. Jetzt noch stundenlang herunterladen und bei youtube hochladen. Nach langem langem Warten sagt youtube, dass der Film zu lange ist. Mittlerweile ist es schon wieder spät am Abend. Nächster Schritt: Alle Filmchen einzeln bei youtube hochladen und untereinander auf den Blog stellen. So wie Sie es hier sehen.
Ich kann nur sagen: Vielen Dank an Clemens und viel Vergnügen beim Zuschauen.

 

1192

DuMont € 20,00

 

 

2397

Rowohlt € 18,00

 

 

1123

DuMont € 20,00

 

1375

Mixtvision € 15,00

 

Vielen Dank an die Verlage DuMont, Mixtvision und Rowohlt für die freundliche Genehmigung.

Dienstag, 3.März

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Heute haben
Gudrun Pausewang * 1928
Josef Winkler * 1953
Nicholas Shakespeare * 1957
Isabel Abedi * 1967
Geburtstag.
Aber auch Jan Garbarek, Miriam Makeba, Antonio Vivaldi und Gesine Cresspahl, die von D.E. einen handgeschriebenen Brief bekommt.

„Du sollst nicht mich heiraten, du sollst mit mir leben. Von Sollen sprichst du; ich meinte Wünschen.“
aus: Uwe Johnson: Jahrestage
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Claudia Wiltschek empfiehlt:

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Isabelle Autissier: „Klara Vergessen“
Aus dem Französischen von Kirsten Gleinig
mare Verlag € 24,00

Murmansk, nördlich des Polarkreises. Juri kehrt nach langer langer Zeit in seine Heimatstadt zurück. Sein Vater liegt im Sterben und er hat gebeten, seinen Sohn zu sehen, der damals vor ihm, einem herrischen und hartherzigem Vater nach Nordamerika geflüchtet ist. Juri, mittlerweile ein ambitionierter Ornithologe, betritt mit gemischten Gefühlen das Krankenzimmer. Sein Vater, ein immer noch verbitterter alter Mann, bittet ihn das Rätsel um seine damals verhaftete Mutter zu lösen. Als vierjähriges Kind wurde sie vor seinen Augen mitgenommen. Er blieb mit seinem Vater allein. Sie kam niemals mehr zurück. Juri sperrt sich, er möchte sich nicht mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen, verspricht es aber dann doch und macht sich auf die Suche nach alten Akten. Vor Juri öffnet sich allmählich eine Welt voller Entbehrungen, Unterdrückung und Verbannung.
Seine Großmutter war zur Zeit Stalins eine Geologin. Sie wird als Spionin verdächtigt und verhaftet. Russland sucht fieberhaft nach Uranvorkommen und sie wird auf eine Insel im höchsten Norden gebracht, um dort Bodenproben zu entnehmen und zu analysieren.
Juri wird in den Bann der Geschichte seiner Vorfahren gezogen und stößt schließlich auf eine Wahrheit, die ihm vor Augen führt, wie eng alle Schicksale seiner Familie miteinander verbunden sind.
Ein fesselnder Roman, der den hohen Norden in seiner Naturgewalt leuchten lässt, uns mitnimmt hinaus aufs kalte Meer und über einen Jungen, den die Liebe zu den Vögeln vieles ertragen lässt.
Ein Buch, das ich angefangen habe und nicht mehr aus der Hand legen konnte.
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Dienstag, 3.März um 19 Uhr
„Die 1.Seite“
Clemens Grote liest aus folgenden Büchern:
Marina Frenk: ewig her und gar nicht wahr
Sasha Filipenko: Rote Kreuze
Valerie Fritsch: Herzklappen von Johnson & Johnson
Verena Güntner: Power
Bei uns in der Buchhandlung
Eintritt frei

Freitag, 31.Januar

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Heute haben
Marie Luise Kaschnitz * 1901
Benoite Groult * 1920
Kurt Marti * 1921
Norman Mailer * 1923
Kenzaburo Oe * 1935
Geburtstag
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Johann Wolfgang von Goethe
Den Vereinigten Staaten

Amerika, du hast es besser
Als unser Kontinent, das alte,
Hast keine verfallene Schlösser
Und keine Basalte.
Dich stört nicht im Innern
Zu lebendiger Zeit
Unnützes Erinnern
Und vergeblicher Streit.
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„EXIT – Das Spiel: Die unheimliche Villa“
Kosmos Verlag € 12,99

Die Spieler sind in eine Villa eingeladen. Doch nach ihrer Ankunft stellen sie fest, dass sie Teil eines makabren Spiels geworden sind. Und es bleibt nicht viel Zeit, die Rätsel zu lösen, um aus der Villa zu fliehen.

Sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt.
Was? Eine kleine Spieleschachtel, die nur einmal gespielt werden kann? Warum das denn?
Tja, hier ist Entdeckergeist, Kreativität und Querdenken gefordert. Unsere eingefahrene Gehirnstränge tun sich damit schwer. Sie müssen spiegelverkehrt lesen, falten, schneiden, gegen das Licht halten und rückwärts durch die Beine schauen und dabei immer noch einen klaren Kopf bewahren, sonst kommen Sie nie ans Ziel. Zumindest nicht in der angegebenen Zeit.
In dieser Exit-Serie gibt verschiedene Schwierigkeitsgrade (Level) und ich rate Ihnen, fangen Sie mit einem Anfängerspiel an.

Inhalt: 1 Buch, 1 Decodier-Scheibe, 26 Rätsel-Karten, 30 Lösungs-Karten, 30 Hilfe-Karten, 1 verschlossenes Poster, 3 seltsame Teile, 1 Spielanleitung
Spieldauer: 45-90 Min.

Spielanleitung
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Am kommenden Dienstag gibt es wieder eine „1.Seite“ und Clemens Grote liest aus folgenden Büchern:

Patrick Svensson: Das Evangelium der Aale
Katja Oskamp: Marzahn mon amour
George Saunders: Fuchs 8

und
Jami Attenberg: Nicht mein Ding

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen.