
Nach einem trubeligen letzten Adventsamstag ist abends Ruhe eingekehrt.

Vielen Dank für Ihre vielen, treuen Besuche in unserer Buchhandlung.
Es hat etwas von einer großen Familie, wenn plötzlich Menschen aus Vermont, USA und Triest im Laden stehen, nachdem man sich seit Jahren nicht gesehen hat. Nicht zu vergessen, die vielen Menschen gleich um die Ecke, die es sich nicht nehmen lassen, einzukaufen und beim Hinausgehen die fröhlichsten Weihnachtswünsche an alle zurückzulassen.
Meine Gedanken sind auch bei den KundInnen, die in diesem Jahr verstorben sind und mit denen eine große Verbundenheit herrscht, nachdem wir uns schon seit Jahrzehnten kennen.



Beim Nachhauseradeln fiel mir der Satz „Er/Sie gab sich redlich Mühe“ ein.
Im Arbeitsszeugnis verbirgt sich dahinter keine gute Note. Anderseits denke ich, dass es im wahren Leben anders aussieht. Ja, geben wir uns doch redlich Mühe, um unsere, in Schräglage befindliche, Welt etwas zu verbessern. In dem wir Menschen helfen, Organisationen unterstützen und selbst in Projekten aktiv werden. Jede/r wie es ihr/m möglich ist.
Einen Beitrag haben Sie schon durch ihre vielen Münzen in unseren Spendenglas am Tresen geleistet.
Einige hundert Euro davon gingen schon an die Flüchtlingshilfe Ulm. Der andere Teil geben wir an die Tafel Ulm weiter.
Vielen Dank dafür.
Ich wünsche Ihnen eine frohe Weihnacht. Für jed/n so, wie sie/er sich es wünscht.
Bleiben Sie gesund.
Ihr Samy Wiltschek und das Jastram-Team.
