Heute haben wir ab 12 Uhr, wegen Inventur, geschlossen.

Foto: Margit
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Heute haben
Moliere * 1622
Franz Grillparzer * 1791
Walter Serner * 1889
Ossip Mandelstam * 1891
Franz Fühmann * 1922
Geburtstag
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„Man wird doch nicht für das gehalten, was man ist, sondern nur für das, was man den Leuten vormacht. Und auch das, was man wirklich ist, muß man den Leuten vormachen. Wie sollen sie denn sonst wissen, wofür sie einen zu halten haben?“
Walter Serner
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Ein weiteres Buch aus der Reihe Auf dem Punkt:

Carlo Masala: „Warum die Welt keinen frieden findet„
Brandtstätter Verlag € 20,00
Der Wunsch nach weltweitem Frieden ist ebenso redlich wie verständlich. Doch er führt auch dazu, dass uns aufflammende Konflikte und Kriege in Schrecken versetzen – ganz besonders, wenn sie in geografischer Nähe auftreten, wie es seit dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine der Fall ist. Sehen wir also der Realität ins Auge, fordert der renommierte Militärexperte Carlo Masala: Wenn wir verstehen, warum Konflikte, Kriege und Gewalt ein Kennzeichen des internationalen Systems sind und welche Spielregeln dort gelten, dann können wir in Zukunft politisch wie als Gesellschaft auch besser damit umgehen.
In diesem neuen Band aus der Reihe: Auf dem Punkt werden wir wieder zu einem aktuellen Thema informiert. Kriege gab und gibt es schon immer. Wir in Europa sind jedoch in den letzten Jahren fast verschont worden. Aber wie können Kriege entstehen? Carlos Masala zeigt drei wichtige Gründe auf und schreibt in seinem Schlusswort, dass wir mit Kriegen leben müssen, dass wir sie nicht wegschieben können. Im Moment gibt es weltweit 216 kriegerische Auseinandersetzungen auf der Welt. Das heisst, wir müssen das im Bewusstsein haben und versuchen, die Anzahl zu minimieren. Eine schwierige und fast unlösbare Aufgabe, so schreibt er, und dennoch müssen wir daran arbeiten.
Carlo Masalaist Professor für internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München, Mitherausgeber der Zeitschrift für Politik (ZfP), der Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB), Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Bundesakademie für Sicherheitspolitik sowie der Enquete-Kommission zum Afghanistan- Einsatz Deutschlands. Mit seinen Analysen zum Kriegsgeschehen in der Ukraine wurde er zum gefragtesten Militärexperten des deutschen Sprachraums.
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