Samstag, 27,März

Achtung. Änderung.

Voraussichtlich dürfen Buchhandlungen in Baden-Württemberg ab Montag, 29. März 2021 nur noch Click&Collect und Click & Meet anbieten, je nach Inzidenz ihrer Stadt oder ihres Landkreises.
Das Abholen an der Ladentüre und Ausliefern bestellter Ware (Click & Collect) ist generell weiterhin erlaubt, und bleibt es auch inzidenzunabhängig! 
Einkaufen mit Termin (Click & Meet) gestaltet sich komplizierter und darf in Landkreisen, in denen die 7-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge über 100 liegt, nicht angeboten werden (Notbremse).

Wir halten Sie auf dem Laufenden.
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Nachdem ich schon fast 4.000 km mit dem Lastenrad geradelt bin,
stellte mir der Ulmer Radladen Pedaleur, das kleine Babboe-Baby ins Schaufenster.

Heute haben Geburtstag:
Heinrich Mann * 1871
Golo Mann * 1909
Hansjörg Schneider * 1938
Harry Rowohlt * 1945
Patrick McCabe * 1955
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Winfried Hermann Bauer
Frühlingsverlangen

Heiß erwartet
Treiben fleischig Knospen
Sie sind schon am Zerreißen
Der nackte Faun erwacht

Schamlos
Tropft die Zeit
Von nassen Zweigen
Der alte Mond schaut zu

Frech spreizt sich die Lust in dieser Nacht…
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Unser Buchtipp:

Stefan Casta (Test) und Maj Fagerberg (Illustrationen):
Die kleine Hummel baut ihr Nest
Übersetzt von Angelika Kutsch
Sauerländer Verlag € 13,00
Bilderbuch ab 3 Jahren

Ein weiteres Bilderbuch über die kleine Hummel.
Die Frühlingssonne wärmt die Erde. Brummend macht sich die kleine Hummel auf die Suche nach einem Nest. Bald schon werden die Larven schlüpfen und ein summender Schwarm kleiner Hummeln ausfliegen, um den Blütennektar von Apfelblüten, Glockenblumen und wildem Klee zu sammeln.

Wie schon im ersten Band lernen wir wieder viel über Hummeln, was sie sammeln, welche Blumen die passenden sind. Wie so ein Nest aussieht, wie sie aufwachsen und wer für was zuständig ist.

Der kindgerechter Text und die liebevolle Illustrationen ergänzen sich hier wieder ausgezeichnet.

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Die Earth Hour 2021 findet heute am Samstag, 27.März statt.
Um 20.30 Uhr Ortszeit gilt dann bei Millionen Menschen auf der ganzen Welt, tausenden Städten und Unternehmen für eine Stunde: Licht aus. Klimaschutz an.
Gemeinsam setzen wir so ein globales Zeichen für den Klimaschutz und einen lebendigen Planeten.

Mittwoch, 24.März





Dies schickte uns unser Verband Baden-Württemberg:

Sehr geehrter Herr Wiltschek,
bis spät in die Nacht tagten die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs und Regierungschefinnen der Länder, heraus kamen zum Teil sehr strenge neue Maßnahmen, die wie üblich nun von der Landesregierung Baden-Württemberg umgesetzt werden müssen.
Da wir aber voraussichtlich erst am Wochenende die neuen rechtlichen Grundlagen haben werden, vorab die für uns wichtigsten Punkte im Überblick: 
Vom 1. bis 5. April 2021 soll es einen harten Lockdown geben.
Bis auf den Lebensmittelhandel im engeren Sinne soll alles geschlossen bleiben.
Was das genau bedeutet ist noch offen, wir müssen aber davon ausgehen,
dass am Gründonnerstag und Ostersamstag u.a. Buchhandlungen geschlossen bleiben.
Auch die Einordnung des Buchhandels in den Bereich der „Waren des täglichen Bedarfs“ wird nochmals überprüft werden. Anlass dafür ist vor allem die Entscheidung des OVG Münster, wonach in Nordrhein-Westfalen die bevorzugte Behandlung von Baumärkten, Blumenläden und eben auch Buchhandlungen als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz gewertet und gerichtlich für unwirksam erklärt wurde. Wie diese „Überprüfung“ in Baden-Württemberg ausfällt, müssen wir abwarten.
Mit der geänderten Verordnung ist angesichts der rechtlichen Probleme erst am Wochenende zu rechnen, sie gilt dann voraussichtlich ab Montag, den 29. März 2021.
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Und trotzalledem gibt es von uns auch jetzt einen Buchtipp:


Sharon Dodua Otoo: „Adas Raum“
S.Fischer Verlag € 22,00

Endlich ist er da, der erste Roman der Bachmann-Preisträgerin.
Und was für den Debüt.
Ada lebt in vier Zeitebenen: Im 15.Jahrhundert, im 19.Jahrhundert, 1945 und 2019 im jetzigen Berlin.
Ada durchlebt vier verschiedene Leben und immer sind diese Biographien von Leid, Tod, Erniedrigung und Gewalt und Rassismus geprägt. Wie Sharon Otoo dieses Kapitel miteinander verknüpft, Verbindungen herstellt, Bezügung von jetzt in eine komplett andere Welt vor vielen Jahren herstellt, ist schon sehr gekonnt. So finden wir den täglichen Rassimus und Sexismus, der in den letzten Jahren sehr in die öffentliche Diskussion gekommen ist, schon immer und überall. Gleichzeitig erleben wir mit diesen Frauen Glück, Hoffnung und erfüllte Sehnsucht, die durch ein Armreif symbolisiert wird, der von Frau zu Frau gereicht wird.
Sharon Otoo hat diesen Roman in deutsch geschrieben, obwohl dies nicht ihre Muttersprache ist.
Ein kleines. großes Meisterwerk, das es zu entdecken gilt.

Leseliste von Sharon Dodua Otoo während sie „Adas Raum“ schrieb.

Interview auf dem Dach des S.Fischer Verlages.

Heute abend ab 19.30 Uhr im Literaturhaus Stuttgart
https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/adas-raum-4893.html
Bitte bis eine Stunde vorher Karten reservieren.

Sharon Dodua Otoos Bachmann-Rede von 2020: „Dürfen Schwarze Blumen Malen

Freitag, 19.März

Heute haben
Ovid * 43 v.Chr.
Friedrich Hölderlin * 1770
Henrik Ibsen * 1828
Ralph Giordano * 1923
David Malouf * 1934
Geburtstag
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Friedrich Hölderlin
Der Frühling


Die Sonne glänzt, es blühen die Gefilde,
Die Tage kommen blütenreich und milde,
Der Abend blüht hinzu, und helle Tage gehen
Vom Himmel abwärts, wo die Tag‘ entstehen.

Das Jahr erscheint mit seinen Zeiten
Wie eine Pracht, wo Feste sich verbreiten,
Der Menschen Tätigkeit beginnt mit neuem Ziele,
So sind die Zeichen in der Welt, der Wunder viele.

d. 24 April 1839.
mit Untertänigkeit
Scardanelli.
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Lana Bastašić: „Fang den Hasen
Aus dem´Bosnischen von Rebekka Zeinzinger
S.Fischer Verlag € 22,00

Eigentlich wollte ich hier schreiben, wie gut mir der Roman gefallen hat, wie er mich überrascht, überrollt und auf falsche Fährten gebracht hat. Auch noch erzählen, wie interessant die Buchpräsentation und das Gespräch mit der Autorin vor ein paar Wochen auf Zoom war.
Und dann fällt mir auf der Seite des S.Fischer Verlages dieses Interview auf. Na, besser kann ich es doch gar nicht schreiben. Nehmen Sie sich die Zeit. Es lohnt sich.

Roadtrip ins Identitätskuddelmuddel

Lana Bastašić steht ihrer Lektorin Teresa Pütz Rede und Antwort zu ihrem international gefeierten Debütroman „Fang den Hasen“, der Bedeutung weiblicher Solidarität und ihrem Verhältnis zur zersplitterten jugoslawischen Heimat.

Wovon handelt dein Roman, welcher Hase will da gefangen werden – oder eben nicht? Und ohne das Ende vorwegzunehmen, was hat Dürers berühmte Hasenradierung damit zu tun?

An der Oberfläche handelt mein Roman von Lejla und Sara, zwei Kindheitsfreundinnen, die sich nach zwölf Jahren plötzlich wiedersehen und gemeinsam auf einen ziemlich verrückten Roadtrip durch den Balkan bis nach Wien gehen – um Armin zu finden, Lejlas Bruder, der damals in den Kriegswirren verschwand.

Tiefergehend handelt er vom Geschichtenerzählen und Erinnerungen: inwiefern wir eine andere Person und ihr Leben jemals verstehen und beschreiben können, und wie unsere Erinnerungen von ihr anders oder irreführend sein können. Den Hasen zu fangen bedeutet für mich die Suche danach, den anderen zu verstehen. Dürers Hase in der Albertina war dafür eine nützlicher Erzählschluss – der symbolhafte Hase in meinem Roman entwickelt sich von etwas Lebendigem zu etwas Starrem, zur Kunst, und damit zum Unsterblichen.

Mit Lejla und Sara begegnen wir zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und die trotzdem eine ganz besondere Freundschaft verbindet. Was bedeutet Freundschaft für dich persönlich, insbesondere unter Frauen?

Ich empfinde Freundschaft als etwas sehr Schönes, Komplexes und schwer zu Definierendes. Manchmal sind die Grenzen fließend, so dass es schwierig zu sagen ist, was Freundschaft eigentlich ist. In meinem Buch wollte ich einen Blick auf die Beziehung zwischen zwei Frauen werfen, die manchmal wie eine Freundschaft aussieht und dann wiederum sehr toxisch und zerstörerisch sein kann.

Für mich persönlich sind Frauenfreundschaften in der stark patriarchalischen Gesellschaft, in der ich aufgewachsen bin, und die uns gelehrt hat, uns gegenseitig als Konkurrentinnen zu betrachten, immer besonders wichtig gewesen. Ich glaube an weibliche Solidarität und die Praxis der Integration im Gegensatz zum patriarchalischen und kapitalistischen Drang andere zu bekämpfen und auszuschließen.

Wie war es im Bosnien der 90er aufzuwachsen? Warum hast du dein Heimatland verlassen, schreibst aber jetzt darüber – und lässt deine Erzählerin harte Worte dafür finden? An einer Stelle in deinem Roman vergleicht Sara Bosnien mit einer Frau, die von einem Mann vergewaltigt und zurückgelassen wird.

Für uns war es völlig normal, einfach weil wir nichts anderes kannten. Ich darf auch behaupten, dass ich eine privilegierte Kindheit hatte – ich war ein serbisches Mädchen, das in einer Stadt lebte, in der Serben die Mehrheit stellten. Meine Eltern waren zudem Zahnärzte, ich konnte mir Dinge leisten, die manchen meiner Freunde verwehrt blieben. Diese Privilegien wollte ich unter anderem in meinem Roman verdeutlichen. Mir ging es wie Sara, die im Gegensatz zu ihrer Freundin Lejla damals den ›richtigen‹ Nachnamen und die ›richtige‹ Religion hatte. Doch im Unterschied zu meiner Protagonistin habe ich mein Land erst mit 25 Jahren verlassen, um in Barcelona zu leben. Ich ging, weil ich fühlte, dass wenn ich im Nachkriegsbosnien – zerrissen von Nationalismus, Korruption und Hass – bleiben würde, ich zu einer bitteren und zornigen Person werden würde. Und dann wäre ich nicht imstande gewesen zu schreiben. Der jugoslawische Literaturnobelpreisträger Ivo Andrić hat einmal gesagt: Ein Mann, der nicht hassen kann und sich entscheidet, nicht zu hassen, wird immer ein Fremder in Bosnien sein. Dennoch ist meine Beziehung zu Bosnien nicht so düster, nicht so bitter wie die meiner Erzählerin. Ich kehre immer wieder zurück in meine Heimat, schreibe in meiner Muttersprache. Aber ja, ich musste zuerst aus bosnischen Denkmustern ausbrechen. Ich brauchte die Distanz, um meinen Roman zu schreiben.

Dein Roman erschien zuerst in einer bosnischen und kroatischen Ausgabe. Von dir kursieren ganz unterschiedliche Biographieangaben, die alle versuchen, deine Nationalität und Muttersprache einzukreisen: Jugoslawisch, Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Montenegrinisch, Serbokroatisch? Würdest du für uns etwas Licht ins Dunkel bringen?

Meine Freundin und Schriftstellerin Dubravka Ugrešić sagte einmal zu mir, dass ich »die letzte jugoslawische Autorin« sei. Damit meinte sie, dass ich zu einer jüngeren Generation gehöre, aber mein Hintergrund so kompliziert ist, dass nur dieses allumfassende Adjektiv es festnageln kann: jugoslawisch. Meine Familie war serbisch, aber wie viele Serben lebten wir in Kroatien. Die Sprache ist die gleiche, nur die Religion eine andere.

Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre war der Nationalismus überall auf dem Vormarsch, auch in Kroatien. An Kiosken wurden Dosen verkauft, die »reine kroatische Luft« beinhalten (Ugrešić schreibt darüber in einer ihrer Essays). Mein Vater verlor seine Arbeit und auf uns wurde Druck ausgeübt, Zagreb zu verlassen. Das taten wir dann auch. Wir zogen nach Bosnien, und mein Bruder und ich blieben bei unseren Großeltern auf dem Land, bis unsere Eltern Arbeit fanden. Jeder glaubte, dass das Ganze schnell vorbei gehen würde. Dann aber begann der Krieg und wir blieben in Banja Luka. Nur hatte sich das Blatt jetzt gewendet: plötzlich waren wir die Mehrheit und die nicht-serbische Bevölkerung wurde niedergemetzelt, vergewaltigt und ins Exil geschickt.

Die Sprache, die in Bosnien, Kroatien, Serbien und Montenegro gesprochen wird, wurde ursprünglich einmal als Serbokroatisch bezeichnet. Serbokroatisch haben meine Eltern in der Schule gelernt. Nach dem Zerfall Jugoslawiens und durch den Krieg wollten diese Länder nichts miteinander zu tun haben. Plötzlich wurden Serbisch und Kroatisch zwei unterschiedliche Sprachen. Vielleicht kann man sich das wie Deutsch, Schweizerdeutsch und Österreichisch vorstellen, wenn diese Länder in den Krieg miteinander gezogen wären? Zur gleichen Zeit tauchten zwei neue Sprachen auf, die vorher nicht existiert hatten: Bosnisch und Montenegrinisch. Für einige von uns war das seltsam, wir waren an diese Namen nicht gewöhnt. Im Grunde passierte es also, dass Politik und Nationalismus wichtiger als Sprache und Verstand wurden. Die Wahrheit ist, niemand braucht einen Übersetzer, wenn Menschen aus diesen vier Ländern miteinander sprechen. Aus diesem Grund bevorzuge ich, meine Sprache Serbokroatisch zu nennen, auch wenn ich weiß, dass sie nicht mehr geführt wird – aber sie verdeutlicht mir einfach, dass Sprache keine nationalen Grenzen kennt.

Was bedeutet Heimat für dich als eine Autorin, die ständig unterwegs ist?

Ich habe nur ein Zuhause und das ist die Literatur. Das klingt schmalzig, ist aber wahr. Es ist meine Republik, die ich mit meinen Schriftstellerkolleg*innen teile. Ich sage das nicht, weil ich romantisch bin. Ich sage das, weil ich in einem Land geboren bin, das nicht länger existiert, ich eine Sprache gelernt habe, die nicht länger existiert, und nun habe ich drei verschiedene Nationalitäten. Ich habe also sehr früh verstanden, dass Nationen recht beliebig sind, und dass meine Heimat etwas Größeres sein muss als ein Reihe Koordinaten. Ich bin sehr oft umgezogen und ich reise viel, aber die eine Konstante in meinem Leben, die nie ihre Bedeutung verliert, ist die Literatur.

Welche Bedeutung hat der Literaturpreis der Europäischen Union für dich, mit dem du letztes Jahr ausgezeichnet wurdest? Welche Erfahrungen machst du generell als Autorin im Literaturbetrieb?

Dieser Preis hat mir sehr viel bedeutet, auch weil ich ihn mit zwölf anderen europäischen Preisträgern teile und das Gefühl hatte, zu einer Gemeinschaft zu gehören, die größer ist als die der serbischen und bosnischen Autor*innen. Frauen werden im Balkan kaum ausgezeichnet, oder überhaupt nominiert. Wir müssen dreimal so hart arbeiten und uns und unseren Platz in der Literaturwelt ständig rechtfertigen. Uns lässt man keine mittelmäßigen oder schlechten Bücher durchgehen – wir müssen Meisterwerke schreiben, um einen Platz an der Tafel zu ergattern. Das ist so ungerecht und leider immer noch allzu sehr Realität. Für mich persönlich bedeutete der Literaturpreis und alle Übersetzungen, die daraus folgten, dass ich woanders akzeptiert werden konnte, dass ich jetzt aufstehen kann und sagen: »Ich bin eine Schriftstellerin«. Ich verstehe heute, dass der sexistische Literaturbetrieb, aus dem ich komme, nur ein winziger Teil einer viel größeren, viel offeneren Gemeinschaft ist.

Was möchtest du Leser*innen zum Schluss mit auf dem Weg geben?

Ich wünsche mir, dass sie sich generell für Bosnien und die Literatur des Balkans interessieren. Mir ist bewusst, dass das, was sie bisher aus Bosnien bekommen, immer nur typische Kriegsgeschichten mit Helden, Bösewichten und Opfern sind. Daher hoffe ich, dass mein Roman sie einen Blick auf die Frauen und jungen Mädchen werfen lässt, die in meiner Heimat aufgewachsen sind und die sich von früh an mit diesem Identitätskuddelmuddel auseinandersetzen mussten. Schlussendlich hoffe ich, sie können sich mit dem ganz universellen Thema identifizieren, dass wir stets bemüht sind, unsere Leben in Geschichten zu verwandeln, dass wir alle versuchen, uns auf die eine oder andere Weise unsterblich zu machen.

Das Gespräch führte und übersetzte Teresa Pütz.

Leseprobe
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