Samstag, 16.Juli

Heute haben
Georges Arnaud * 1917
Walter Schenker * 1943
Jörg Fauser * 1944
Paulus Hochgatterer * 1961
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Ludwig Uhland
Der Sommerfaden


Da fliegt, als wir im Felde gehen,
Ein Sommerfaden über Land,
Ein leicht und licht Gespinst der Feen,
Und knüpft von mir zu ihr ein Band.
Ich nehm‘ ihn für ein günstig Zeichen,
Ein Zeichen, wie die Lieb‘ es braucht.
O Hoffnungen der Hoffnungsreichen,
Aus Duft gewebt, von Luft zerhaucht!
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Eine kleine Auswahl an Büchern zur Klimakatastrophe und eine kleine aktuelle Liste von Nachrichtenbeiträgen der vergangenen Tage:


Dürre in Südeuropa
Bis zu 45 Grad und unzählige Waldbrände

Es brennt rund um das Mittelmeer, in zahlreichen Ländern arbeiten Feuerwehren und Rettungskräfte am Limit. Und die Lage dürfte sich am Wochenende noch einmal verschärfen: Es werden Temperaturen von bis zu 45 Grad erwartet.

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15.07.2022, 8:00 UhrWährend in Europa Wassernotstand herrscht, leisten Bürger:innen der Letzten Generation auf der A103 in Berlin zur Zeit erneut friedlich Widerstand gegen das Befeuern der Klimakatastrophe. Sie rufen ihre Mitmenschen dazu auf, sich ihrem zivilen Widerstand gegen die Vernichtung unserer Lebensgrundlagen anzuschließen. Denn trotz ausgetrockneter Flüsse, weltweiter Hungerkatastrophen und tödlicher Hitzewellen befeuert die Regierung Scholz die Klimakrise weiter.

Letzte Generation
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Hitzewelle in Europa
Grossbritanien ruft erstmals Alarmstufe Rot aus.

So etwas hat es in Großbritannien noch nicht gegeben: Alarmstufe Rot wegen der herannahenden Hitze. Die kommt laut Wetterdienst auch auf Deutschland zu. Im Süden Europas wüten weiterhin zahlreiche Waldbrände.
Der Süden Europas kämpft bereits seit Tagen mit extrem hohen Temperaturen, Dürre und Waldbränden – nun schlägt aber auch Großbritannien vorsorglich Alarm.

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Waldbrände vielerorts
In Südeuropa bleibt es heiß und trocken

Hitze und Dürre machen den Ländern in Südeuropa weiter zu schaffen. In Spanien gilt in einigen Regionen Alarmstufe Rot. Auch in Portugal, Italien, Griechenland und Frankreich brennt es. Ein Großfeuer in Kroatien ist weitgehend unter Kontrolle.
In den südeuropäischen Urlaubsländern brechen immer mehr Brände in den ausgetrockneten Wäldern aus. Das Problem verschärft sich zusehends, gleichzeitig werden in Italien und Frankreich in den kommenden Tagen Temperaturen von bis zu 40 Grad erwartet.

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Hitzewelle und Trockenheit
Südeuropa kämpft gegen Waldbrände

In Teilen Südeuropas und der Türkei sind wegen anhaltender Trockenheit und Hitze Waldbrände ausgebrochen. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht – im Gegenteil. Es dürfte eine der längsten Hitzewellen seit Jahrzehnten werden.
Extreme und andauernde Hitze in Spanien, Portugal, Frankreich und Italien haben zum Ausbruch vieler Waldbrände geführt. In Spanien wütete das aktuell schlimmste Feuer weiterhin in der Gemeinde Las Hurdes nahe der Grenze zu Portugal. Die Flammen zerstörten dort bereits rund 3500 Hektar.

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Hardy on Tour
Tag 50


95 km von Kingsdown nach Dover, von dort mit der Fähre nach Dünkirchen und mit dem Fahrrad dann nach Armentieres

Kaum hat man sich so richtig auf den Linksverkehr eingestellt, muß man sich auch schon wieder umstellen. Das war echt gar nicht ganz so einfach und zum Glück haben mir die AutofahrerInnen den einen und anderen Abbiegefehler nachgesehen.
Die Fährüberfahrt selber war entspannt. Davor war es bisschen hektisch, bis ich mich zurechtfand und wusste wohin und mein Fährticket konnte ich auch nicht mit der Karte bezahlen (technischer Fehler) und musste dann nochmal Geld am Automat ziehen, zu ziemlich ungünstigen Konditionen. Aber was soll’s.
Das Hinterrad eierte mehr und mehr und schleifte schon am Schutzblech. Für mich war klar da, muß ein neues her. Aber auch hier Fehlanzeige bei den ersten Radläden. Immerhin fand ich jemanden, der -nach der Mittagspause – die gebrochenen Speichen ersetzte und das Rad recht engagiert wieder fahrtüchtig machte. Und bislang rollt es prima. Immerhin schon ganze 70 Kilometer. Doch es bleibt eine Gradwanderung und ich sitze leicht angespannt deshalb auf dem Fahrrad.
In Frankreich war gut radeln. Breite Straßen, besserer Teer, weniger Verkehr, nicht soviele Supermärkte, schöne Städtchen- noch geschmückt vom Nationalfeiertag und den Hüpfburgen und dem Softeiswagen- und flach war es auch und ich konnte freudig dahinpedalieren.
Ich baue nun – ziemlich müde – kurz vor Lille, in einem kleinen Park mein grünes Zelt auf und freu mich auf den verdienten und erholsamen Schlaf.

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