Samstag, 28.November

Liebe Freunde meiner Kalligraphien und Illustrationen,
jetzt ist das Schaufenster mit meinen Bildern und Kunstdrucken in der Buchhandlung wieder ausgeräumt. Es gibt leider keine Märkte und Messen auf denen ich mich in diesem Jahr präsentieren kann … aber
***trotzdem***weihnachtet***es***


Weihnachtskarten und verschiedene Glückwunschkarte sind im Laden aus meiner Kollektion erhältlich. Für alle weiteren Weihnachtswünsche bin ich hier in Ulm gut zu erreichen:
Über meine Homepage /  www.schriftart-online.de  / dürfen Sie gerne Kontakt aufnehmen.
Wir machen einen Termin und Sie können in Ruhe meine Arbeiten durchsehen und unter anderem gerne Einzelanfertigungen bei mir in Auftrag geben.
Ich freue mich von Ihnen zu hören.


Ariane Starczewski
Kalligraphie & Illustration
Franz- Wiedemeier- Straße 9
889081 UlmTel: 0731- 602 49 40
info@schriftart-online.com
www.schriftart-online.com

Freitag, 27.November

Unsere Abholstation am Judenhof 7, im Büro von Ralf Milde

Heute haben
Pedro Salinas * 1892
Ludwig Fels * 1946
Geburtstag
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Songs for Christmas“….so heißt das Weihnachtsalbum des Trios „Knudsen Fessele Streit“ und ist gemacht für die stressfreien und besinnlichen Stunden vor und um die Weihnachtszeit herum.
Den Zuhörer erwartet eine wunderschöne Bandbreite von Musikstücken, wie z.B. „Baby It´s Cold Outside“, „Joy to the world“ oder „Stille Nacht“, die sofort Lust auf Glühwein, Lebkuchen und Weihnachtskerzen erzeugen. Eine internationale Weihnachts-CD mit gut ausgewählten Lieblingsstücken – egal ob für Zuhause, im Auto, im Büro oder sonstigen, hyggeligen* Orten. 


Neu: Das Songs for Christmas-Album ist eine Kombination aus CD und USB-Stick und für viele verschiedene mobile Geräte einsetzbar.

* Hyggelig ist ein im Dänischen häufig verwendetes Adjektiv, das oft mit gemütlich, geborgen, kuschelig übersetzt wird…… 

Donnerstag, 26.November

Heute haben
Georg Forster * 1754
Franz Jung * 1888
Eugène Ionesco * 1909
und Charles M.Schulz * 1922
Geburtstag
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„Der Despotismus forderte Automaten – und Priester und Leviten waren fühllos genug, sie ihm aus Menschen zu schnitzen.“

Johann Georg Adam Forster aus:
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit
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Jetzt als Taschenbuch:

Ian McEwan: „Maschinen wie ich“
Aus dem Englischen von Bernhard Robben
Diogenes Verlag € 14,00

Nach dem ich die ersten Seiten gelesen hatte, war mir klar, dass ich dieses Buch zu Ende lesen will. McEwan ist ein großer Meister im Beschreiben von zwischenmenschlichen Zuständen, von Beziehungen und Biografien, die plötzlich aus dem Ruder laufen. So auch hier. Zusätzlich hat er ein Faible, mit der Geschichte zu spielen. In vergangene Zeiten einzutauchen, oder sich vorzustellen, was in naher Zukunft mit uns passieren könnte.
Hier geht er noch einen Schritt weiter. Also: Er geht in der Zeit zurück ins Jahr 1982, in der wissenschaftlichen Entwicklung einen Schritt voraus. Die Menschheit besitzt schon Handys und selbstfahrende Autos. Er dreht an wahren Begebenheiten, lässt die Engländer den Falkland-Krieg verlieren. Er lässt Tony Benn (Blair) einem Attentat zum Opfer fallen. Dafür überlebt John F.Kennedy. Die Beatles bringen zehn Jahre nach ihrer Trennung ein neues Album heraus und es gibt die ersten Androiden. Einen dieser Adams und Eves kauft sich die Hauptperson Charlie für 86.000 englische Pfund, obwohl er sich so einen künstlichen Menschen gar nicht leisten kann. Gleichzeitig entwickelt sich eine Liebesbeziehung mit seiner Mitbewohnerin Miranda. Diese Dreierbeziehung ist eines der Erzählstränge von „Maschinen wie ich“. Parallel dazu gibt es immer wieder Einschübe über den Stand der Wissenschaft, über Philosophie und Moral. McEwan spielt, erstaunt uns, klärt uns auf und benutzt den Androiden Adam, um uns unsere Art zu leben zu erläutern. Dass Adam, als künstliche Intelligenz, uns Menschen in vielen Dingen überlegen ist, dürfte klar sein. Aber wieso bringen sich dann einige seiner Artgenossen nach kürzester Zeit um? Dieses Geheimnis löst McEwan in seinem Roman, genauso, wie das Geheimnis, das Miranda zu verbergen versucht. Im Gegensatz zu uns Menschen kann Adam nicht schwindeln, lügen, vertuschen, oder etwas gerade biegen. Er handelt nach strengen moralischen Vorsätzen und stellt das junge Paar vor viele Belastungsproben, die Charlie am Ende mit dem Hammer löst.
Ein flott geschriebener, kluger, frecher Roman, in den McEwan viel hineingepackt hat und der trotzdem großen Spaß beim Lesen bereitet.