Dienstag, 22.Januar

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Heute haben
John Donne * 1572
Gottfried Ephraim Lessing * 1729
Lord Byron * 1788
August Strindberg * 1849
Francis Picabia * 1879
Erika Runge * 1939
Wilhelm Genazino * 1943
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Rok
wenn die bäume walzer tanzen

ich möchte in dieser tankstelle mit
dir sitzen bleiben
stell mir vor es ist eine bar
zwischen grenzen
und traumhaft verschneiten
tannenwäldern
bitte weiter und nicht zurück
es ist genug für dich und mich
genug zeit noch eine zigarette
und draußen traumhaft
verschneite tannenwälder
im kalten neonlicht
deine haut ist blass
alles ausziehen
nichts zurücklassen


marie goes to hollywood

she needs a big pink car
and a skull tattoo
we help you marie
for sure

(aus: Rok, Die Zärtlichkeit des Schneemanns.
€ 10,00 bei uns im Lyrik-Regal)
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Claudia Wiltschek empfiehlt:

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Florence und Louis Slobodkin: „Ein Handschuh zuviel“
Diogenes Verlag € 16,00
Bilderbuch ab 3 Jahren

Die Sache mit den Handschuhen ist so ähnlich, wie mit den Socken: Der zweite fehlt…..
So geht es auch den Zwillingen Ned und Donny, die immer identische rote Fäustlinde tragen.
Eines Tages vermisst Donny mal wieder einen von beiden, die Großmutter macht sich auf die Suche in Nachbars Garten, doch erfolglos. Am nächsten Tag steht die Nachbarin mit dem Fundstück vor der Tür und der Verlust muss sich wohl herumgesprochen haben, denn überall wird ein einsamer roter Handschuh gefunden und bei den Zwillingen abgeliefert. Aber so viele Handschuhe können die zwei gar nicht verloren haben und ab jetzt hängt ein großes Schild am Haus:
FALLS DU EINEN ROTEN HANDSCHUH VERLOREN HAST: DER IST BEI UNS.

Dieses alte Kinderbuch mit liebevoller Illustration ist bei Diogenes neu erschienen und passt perfekt zum Wetter!
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Dienstag, 22.Januar um 19 Uhr
„Seien Sie gegrüßt, liebe Freunde in Ulm“
Hermann Hesse in Ulm
Mit Jan Haag, Bernd Michael Köhler und Bernd Weltin

Was führte Hermann Hesse an einem Abend im April 1904 in das Gasthaus Schwarze Henne hinter dem Gänsturm? Was faszinierte den Dichter am Ulmer Münster? Und wer war eigentlich Eugen Link? Zweimal war Hermann Hesse zu Lesungen aus seinen Werken in Ulm. Den Aufenthalt in der Donaustadt im November 1925 hat er in seiner autobiographischen Erzählung Die Nürnberger Reise in Literatur verwandelt. Dass sich Hesse sehr oft in Ulm aufgehalten hat und ein Leben lang gute Beziehungen zu Freunden und Bekannten in der Stadt pflegte, schildert dieses Buch. Anhand bekannter und bisher unbekannter Quellen zeigen Jan Haag und Bernd Michael Köhler Aspekte aus dem Leben des Schwaben Hermann Hesse, die in den bisherigen Lebensbeschreibungen nicht berücksichtigt wurden.

Bei uns in der Buchhandlung

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