Dienstag, 22.November

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Heute haben
George Eliot * 1819
André Gide * 1869
William Kotzwinkle * 1943
Viktor Pelewin * 1962
Geburtstag.
Und auch noch Benjamin Britten und Charles de Gaulle.
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Heute kommen die Ungereimhtheiten von Werner Färber mal ganz zu Beginn:

Der Uhu (und andere Nachtvögel)

Im Wald das Käuzchen schreit.
Der Ruf schallt meilenweit.
Bald hört man auch die Eule
mit ihrem Nachtgeheule.

Und darauf schimpft der Uhu:
„Macht eure Schnäbel zuhu!“

Der Richter

Ein Richter beugte jüngst das Recht.
Zu seinem Unglück kam’s heraus.
Das war für seine Laufbahn schlecht.
Bald musst er zieh’n aus seinem Haus.

Hätt‘ er aufs Beugen bloß verzichtet,
wär‘ nicht zu End‘ seine Karriere.
Nachdem er schließlich ward gerichtet,
war’n seine Nachbarn Jungens, schwere.

Wer noch mehr von Werner Färber lesen will, der schaue doch bitte auf seine prallgefüllte Homepage, oder/und in unseren Laden.

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Werner Färber: „Ungereimtheiten aus der Tierwelt“
€ 16,90

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Sie finden auf den beiden postkartengroßen Kalendern das Beste vom Besten von Werner Färber. Von A-Z geht er mit Ihnen wöchentlich die Tierwelt durch, oder mordet sich durch die Gegend. Er schreibt  dort etwas über das Yak, den Vogelstrauß und das Trampeltier. Da geht der Axt-Mörder um oder es geht um einen Osterfund im April. Moorleichen und Alpenmord gehören genau so dazu, wie der Todeskuss. Und wenn es ein wirklich schön gemachtes und wunderbar illustriertes Buch sein soll, dann schauen Sie in die Buchversion der „Ungereimtheiten aus der Tierwelt“ mit den Vignetten von Simone Klages.

Das Mähschaf

Mähend grast das Schaf,
und grasend mäht es brav,
damit nach langem Grasen
das Gras ist schöner Rasen.