Dienstag, 27.Februar

Heute haben
Victor Hugo * 1802
Hermann Lenz * 1913
Elizabeth George * 1949
Leon de Winter * 1954
Michel Houellebecq * 1958
Atiq Rahimi * 1962
Geburtstag
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Laotse

Damit es Frieden in der Welt gibt,
müssen die Völker in Frieden leben.

Damit es Frieden zwischen den Völkern gibt,
dürfen sich die Städte nicht gegeneinander erheben.

Damit es Frieden in den Städten gibt,
müssen sich die Nachbarn verstehen.

Damit es Frieden zwischen Nachbarn gibt,
muß im eigenen Haus Frieden herrschen.

Damit im Haus Frieden herrscht,
muß man ihn im eigenen Herzen finden.
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Ein besonderes Debüt:


Maggie Miller: „Paare
Eine Liebesgeschichte
Aus dem Amerikanischen von Eva Bonné
Verlag Klett-Cotta € 20,00

„Atemberaubend, verblüffend, fesselnd. Ein Buch, das den Verstand verführt.“
The New York Times Book Review

Eine Frau lebt mit Freund in Brooklyn und träumt sich eine andere Welt. Eine Welt ohne die festgelegten Vorgänge, die vorgegebenen Rahmenbedingen. Mit mehr Freiheit, wie sie sich erhofft.
In einer Bar trifft sie eine Frau, verliebt sich in sie und bricht ihre alten Zelte ab, trennt sich von ihrem Freund und taucht ein in eine aufregende neue Liebe.
Da die Frau Lyrikerin ist, erzählt sie über ihr neues Leben, über ihre Sehnsüchte in Paarreimen, was Eva Bonné sicherlich hervorragend übertragen hat, aber ich doch wissen wollte, wie das im Original klingt.
Diese Reime entwickeln ein solches Tempo, dass es richtig Spaß macht, sich darin zu verlieren, sich mit ihnen wegtreiben zu lassen.
Somit sind die knapp 120 Seiten ein sehr besonderes Lesevergnügen für eine besondere Geschichte.


Nach einer Einführung, beginnt Maggie Millner ab Minute 6:30 mit ihrer Lesung.
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Auf tagesschau.de gefunden:
Mongolei
Hunderttausende Tiere verenden im Extremwinter

Die Mongolei hat mit den Folgen von Schnee- und Eiskatastrophen zu kämpfen. Mehr als anderthalb Millionen Herdentiere starben bereits in diesem Winter. Durch das extreme Wetter findet das Vieh kein Futter mehr.
Starke Kälte und Schneefälle haben den Hirten in der Mongolei schwere wirtschaftliche Verluste zugefügt. Mehr als anderthalb Millionen Herdentiere sind nach Angaben der staatlichen Notstandskommission in diesem Winter bereits verendet. Schätzungen zufolge gibt es in der Mongolei rund 64 Millionen Herdentiere.
„Dzud“ werden die Schnee- und Eiskatastrophen genannt, die das Land in den Wintermonaten immer wieder heimsuchen. Das Wetterphänomen sorgt dafür, dass das Vieh kein Futter mehr findet, weil die Böden gefroren oder die Weiden von Schneemassen bedeckt sind. Oft sind die Verluste besonders hoch, wenn ein trockener Sommer vorausgegangen ist. Die Tiere können so kein ausreichendes Fettpolster für den Winter anfressen.
Bereits vor zwei Wochen hatten die Vereinten Nationen vor der Situation gewarnt. Viehzucht sei ein integraler Bestandteil der mongolischen Wirtschaft, Kultur und Lebensweise, so ein UN-Bericht. Nun ringen die Hirten mit Futtermangel und explodierenden Futterpreisen. Für die Mongolei ist es bereits der zweite „Dzud“-Winter in Folge. …

Hier geht es zum kompletten Artikel.

Wenn Sie die Klimaliste Ulm bei der Gemeinderatswahl unterstützen wollen, dann unterschreiben Sie auf einer Liste, die bei uns in der Buchhandlung ausliegt.
Zur Zulassung benötigen Parteien, Parteigruppierungen 150 Stimmen, die wir gerade einsammeln.
Die Liste und ihre Kandidat:Innen steht.
Unterschriftsberecht sind alle Ulmer:Innen mit Wohnsitz in Ulm ab 16 Jahren.