Mittwoch, 12.Mai

Zweimal zum Gedenken an den Schneider von Ulm

Heute haben
Werner Bräuning * 1934
und Eva Demski * 1944
Geburtstag
und Helene Weigel, Katherine Hepburn, Joseph Beuys
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Achim von Arnim
Der Kirschbaum

Der Kirschbaum blüht, ich sitze da im Stillen,
Die Blüte sinkt und mag die Lippen füllen,
Auch sinkt der Mond schon in der Erde Schoß
Und schien so munter, schien so rot und groß;
Die Sterne blinken zweifelhaft im Blauen
Und leiden’s nicht, sie weiter anzuschauen.
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Unser Tipp:

Martina Wildner: „Der Himmel über dem Platz
Beltz&Gelberg Verlag € 13,95
Jugendbuch ab 12 Jahren

„Der Weg ist der Weg“, so lautet das Motto, das der besondere Herr Kubitschek Jolanda, genannt Jo, mit auf den Weg, bzw. auf den Fußballplatz gibt. Dass er nebenher Piranhas züchtet, ist vielleicht nicht so wichtig, aber bemerkenswert,
Jo spielt für ihr Leben gerne Fußball. Dribbeln, passen, schießen. Ja, genau so.
Und: Sie ist gut. Aber um besser zu werden, muss sie in eine Jungsmannschaft wechseln. Ja, wirklich. Der DFB fordert genau dies.
Jo wechselt und bekommt sofort zu spüren, dass sie eine Aussenseiterin im Team ist. Hauptsächlich Niclas, der beste Spieler im Team, zeigt sich von seiner schlechtesten Seite. Motivierend ist dies für Jo nicht. Aber da kommt schon wieder Herr Kubitschek ins Spiel und meint, Jo solle sich ein Unterstützer-Team zulegen, damit sie etwas Rückenwind und wieder Selbstvertrauen bekommt. Und mit diesen skurilen, besonderen Menschen nimmt der Jugendroman nochmals Fahrt auf.
Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Martina Wildner hat hier einen starken, aktuellen, postiven Roman geschrieben und stand wahrscheinlich stundenlang an diversen Fußballplätzen, um für „Der Himmel über dem Platz“ zu recherchieren.
Mein Tipp: Lieber das Buch lesen, als ein langweiliges Fußballspiel anschauen.

Dienstag, 4.Mai

Heute haben
Friedrich Arnold Brockhaus * 1772
Gerlind Rheinshagen * 1926
Amos Oz * 1939
Graham Swift * 1949
David Guterson * 1956
Florian Illies * 1971
Geburtstag.
Aber auch Audrey Hepburn und Keith Haring
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Winfried Hermann Bauer
Nordland

Allein
wandern über den Tag
der Wochen dauert
und ganz dem Wahn der Ewigkeit
verfallen

selbstvergessen
zwischen Birken und Kiefern und glitzernden Seen
dem Schrei eines Raben
lauschen
der von der Fülle im Kargen erzählt

und doch
ziehe ich mich in meinen Kragen zurück
wenn ein nachtschwarzer Schauer mahnt
und friere
Allein
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Wenn jetzt alles normal wäre und wir Veranstaltungen im Laden machen könnten, dann ware heute der Tag der „Ersten Seite“. Wir würden in munterer Runde um den alten Tisch sitzen und Clemens würde (hoffentlich) uns vorlesen.
Tja.
So stelle ich Ihnen hier vier Romane von Frauen vor, die in letzter Zeit erschienen sind, die mir ausgesprochen gut gefallen haben und von denen es eine Hörprobe gibt. Oder sogar den ganzen Text, wie bei Felicitas Hoppe.
Ich weiß, es ist keine Alternative, aber ich hoffe, Sie haben trotzdem Spaß damit.


Felicitas Hoppe: „Fieber 17“
Dörlemann Verlag € 15,00



Bernadine Evaristo: „Mädchen, Frau, etc“

Klett Cotta € 25,00
Audio Verlag € 25,00

Hörprobe


Gabriele von Arnim: „Das Leben ist ein vorübergehender Zustand“
Rowohlt Verlag € 25,00
Audio Verlag € 25,00

Hörprobe



Helga Schubert: „Vom Aufstehen“
dtv € 22,00
Argon Verlag € 19,95

Hörprobe
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Das Team Jastram (Jastram radelt) besteht im Moment aus 13 Teilnehmenden, die bisher 312 km geradelt und fast 50 kg CO2 vermieden haben.
Insgesamt wurde in Ulm (in der kurzen Zeit) 51.144 km geradelt (also locker einmal um die Erde).
Es nehmen 1.305 Menschen teil, die insgesamt acht Tonnen CO2 vermieden haben.

Samstag, 4.April

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Heute haben
Bettine von Arnim * 1785
Tristan Tzara* 1896
Marguerite Duras * 1914
Helme Heine * 1941
Geburtstag.
Es ist der Todestag von Max Frisch + 1991
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Bettine von Arnim
Blumen

Blumen
sind
die
Liebesgedanken
der
Natur
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Unsere Kulturbuchhandlung hat sich zu einer Versandbuchhandlung gewandelt. Es gibt kein Herumstöbern mehr, keinen Blick auf unseren Tisch mit neuen Romanen und keine freudige Überraschung in der Kinderbuchabteilung.
Dafür haben wir jetzt eine Packstation eingerichtet, die wir intern „Kinderpost“ nennen. Aaah, nach so vielen Jahren wieder Post spielen zu dürfen.

Freitag

Heute haben
Ernst Barlach * 1870
und Ulrich Becher * 1910 (auf dessen Buch „Murmeljagd“ wir im Weihnachtsgeschäft so lange warten mussten, da es eine hymnische kleine Notiz in der ZEIT gegeben hat)
Geburtstag.
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Januar
Gedichte
Hrsg.von  Christine Schmidjell und Evelyne Polt-Heinzl
Reclam Verlag € 5,00

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Der Winter hat uns (hier auf der Alb) fest im Griff und an einem freien Tag wie gestern, ist natürlich Schlittenfahren angesagt. Und wenn gegen späten Nachmittag bei der Abfahrt noch der Mond hinter den Bäumen auftaucht, dann kann ich sogar dem kalten Weiss etwas Schönes abgewinnen.
Bei den Reclam-Gedichtbändchen ist es dagegen etwas anderes. Hier kann ich jeden Monat aufs Neue versinken und eintauchen in die interessante Auswahl, die uns die beiden Damen für jeden Monat zusammengestellt haben.
Auch diesmal ist es wieder eine illustre Mischung und wieder ohne Goethe.
Ausländer, Borchers, Brinkmann,Claudius, Domin, Fried, Fuchs, George, bis hin zu Trakl, Tucholsky und Werfel.
Also los gehts. „Bahn frei Kartoffelbrei“, heisst es auf der Piste und hier machen wir das in aller Ruhe und genießen die Texte.

Die Damen beginnen mit der Rubrik „Ins neue Jahr“, lassen dann „Glück und Segen“ folgen, bis es zum „Schneegestöber“ kommt und wir dann wieder „Geborgen daheim“ sind. „Frost“ und „Winter im Land“ lassen diese Anthologie ausklingen.

Eduard Möricke
Zum Neujahr

Mit einem Taschenkalender

An tausend Wünsche, federleicht,
Wird sich kein Gott noch Engel kehren,
Ja, wenn es so viel Flüche wären,
Dem Teufel wären sie zu seicht.
Doch wenn ein Freund in Lieb und Treu
Dem andern den Kalender segnet,
So steht ein guter Geist dabei.
Du denkst an mich, was Liebes dir begegnet,
Ob dir’s auch ohne das beschieden sei.

Achim von Arnim
Neujahr

Altes Jahr, du ruhst in Frieden,
Deine Augen sind geschlossen;
Bist von uns so still geschieden
Hin zu himmlischen Genossen,
Und die neuen Jahre kommen,
Werden auch wie du vergehen,
Bis wir alle aufgenommen
Uns im letzten wiedersehen.
Wenn dies letzte angefangen,
Deutet sich dies Neujahrgrüßen,
Denn erkannt ist dies Verlangen,
Nach dem Wiedersehn und Küssen.

Christian Morgenstern
Winternacht

Flockendichte Winternacht …
Heimkehr von der Schenke …
Stlles Einsamwandern macht,
dass ich deiner denke.

Schau dich fern im dunklen Raum
ruhn in bleichen Linnen …
Leb ich wohl in deinem Traum
ganz geheim tiefinnen? …

Stilles Einsamwandern macht,
dass ich nach dir leide …
Eine weiße Flockennacht
flüstert um uns beide…

Rainer Maria Rilke
Wintermorgen

Der Wasserfall ist eingefroren,
die Dohlen hocken hart am Teich.
Mein schönes Lieb hat rote Ohren
und sinnt auf einen Schelmenstreich.

Die Sonne küßt uns. Traumverloren
schwimmt im Geäst ein Klang in Moll;
und wir gehn fürder, alle Poren
vom Kraftarom des Morgens voll.
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Wie angekündigt, kommt Verena Güntner am Freitag, den 16.1. um 19 Uhr zu uns in die Buchhandlung, um ihr Erstlingswerk „Es bringen“ vorzustellen.

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(Foto: Stefan Klüter)

Verena Güntner, 1978 in Ulm geboren, studierte Schauspiel an der Universität Mozarteum in Salzburg. Vier Jahre lang war sie festes Ensemblemitglied am Bremer Theater, seit 2007 ist sie als freischaffende Schauspielerin regelmäßig auf den Bühnen des Staatstheaters Wiesbaden und des Theaters Bonn zu sehen.
2012 erreichte sei mit einem Auszug aus dem Roman Es bringen die Finalrunde beim OpenMike in Berlin, 2013 machte sie den dritten Platz beim MDR-Literaturpreis und im selben Jahr gewann sie im Rahmen des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs den renommierten Kelag-Preis. Verena Güntner lebt in Berlin, „Es bringen“ ist ihr erster Roman.

Es bringen

„Es bringen“
Kiepenheuer & Witsch Verlag € 18,99
als eBook € 16,99

Luis ist sechzehn und kein schmächtiger Zauderer, kein pickliger Pubertierender: Er ist ein Bringer. Er ist der Trainer und er ist die Mannschaft, das ist sein Motto, und er trainiert jeden Tag. Gerade erst hat er die Höhenangst besiegt, nach jahrelangem Üben auf dem Balkon der Siedlungswohnung, in der er mit seiner Mutter wohnt – 15. Stock, nichts für Anfänger.
Trainer und Mannschaft sein, zieht sich durch das Buch. Es ist der Gruppenzwang, die große Klappe und die Angst, durchzufallen. Es sind die Riten, nach denen bestimmte Dinge durchgezogen werden müssen, da sie sonst nicht(s) gelten. Und das gilt nicht nur beim Trinken, oder eher Saufen.
Bei den Girls gibt’s nichts mehr zu trainieren, bei den Fickwetten, die er mit den Jungs seiner Gang abschließt, gewinnt er fast immer. Nur mit Jenny vögelt er am liebsten privat, sie ist eine von den Guten. Manchmal besucht er Nutella, das Pony vom alten Autoschrauber Jablonski, aber heimlich. Das beste Mädchen allerdings ist Luis‘ Mutter, Ma, sie ist die Frau aller Frauen und hat die gleiche Zahnlücke wie er. Und dann ist da noch Milan, Luis‘ bester Freund, der ist der Chef der Gang und hat immer das letzte Wort, wenn’s um Aktionen geht. Für Milan würde Luis fast alles machen.
Verena Güntner erzählt diese Geschichtesehr direkt, offen, schonungslos, jedoch immer in einem leichten, heiteren Ton. Sie zeigt uns den Weg ins Erwachsenwerden und vielleicht noch viel wichtiger: Das Überwinden von Ängsten.

In den nächsten Tagen werde ich hier kleine Textausschnitte veröffentlichen, damit Sie sich einen kleinen Eindruck von diesem Text machen können.

„Es ist ganz einfach. Du brauchst einen Plan. Wenn du keinen Plan hast, geht alles den Bach runter. Das habe ich gerlent. Und wenn ich mal was gelernt habe, verlern ich es auch nicht wieder, ich bin ja nicht blöd. Wenn du nicht dumm sterben willst, musst du dir Sachen genau anschauen, sie üben, und zwar: bist du sie kannst.“

Freitag

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Heute haben
Bettina von Arnim * 1785
Comte de Lautrémont * 1846
Tristan Tzara * 1896
Marguerite Duras * 1914
Helme Heine * 1941
Michael Schneider * 1043
Geburtstag
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Unter dem Motto: Poetisiert euch! stellen wir Ihnen den aktuellen Monatsgedichtsband von Reclam vor.

April

April
Gedichte
Herausgegeben von Evelyne Polt-Heinzl und Christine Schmidjell
Reclam Verlag € 5,00

Zartes Grün und erstes Zwitschern
Launischer April
Launische Menschen
Karwoche
Ostern
Jetzt wird’s warm

So heissen die einzelnen Kapitel und da heute über Ulm Wolken mit Saharasand fliegen und die Natur eh schon drei Wochen ihrer Zeit voraus ist, gehen wir doch gleich ins letzte Kapitel.

Nikolaus Lenau
Frühling

Die warme Luft, der Sonnenstrahl
erquickt mein Herz, erfüllt das Tal.
O Gott! wie Deine Schritte tönen!
in tiefer Lust die Wälder stöhnen,
die hochgeschwellten Bäche fallen
durch Blumen hin mit trunknem Lallen;
sein bräutlich Lied der Vogel singt,
die Knosp in Wonne still zerspringt,
und drüber goldner Wolken Flug:
Die Liebe ist in vollem Zug!
An jeder Stelle möcht ich liegen,
mit jedem Vogel möcht ich fliegen,
ich möchte fort und möchte bleiben,
es fesselt mich und will mich treiben.
Dem Herzen wird so wohl, so bang,
umglüht, umrauscht vom Frühlingsdrang,
es fühlt des Lenzes Widerspruch:
ersehnte Ruh und Friedensbruch,
so heimatlich und ruhebringend,
so fremd, in alle Ferne dringend.
Das Frühlingsleuchten, treu und klar,
erscheint dem Herzen wunderbar,
ein stehngebliebner Freudenblitz,
in Gottes Herz ein offner Riß;
und wieder im Vorübersprung
ein Himmel auf der Wanderung;
ein irrer Geist, der weilend flieht
und bang das Herz von hinnen zieht.
Ich wandle irr, dem Himmel nach,
der rauschend auf mich niederbrach!
O Frühling! trunken bin ich dein!
O Frühling! ewig bist du mein!

Johann Heinrich Voss
Frühlingsliebe

Die Lerche sang, die Sonne schien,
Es färbte sich die Wiese grün,
Und braungeschwollne Keime
Verschönten Büsch‘ und Bäume:
Da pflückt‘ ich am bedornten See
Zum Strauß ihr, unter spätem Schnee,
Blau, rot und weißen Güldenklee.
Das Mägdlein nahm des Busens Zier,
Und nickte freundlich Dank dafür.

Nur einzeln grünten noch im Hain
Die Buchen und die jungen Mai’n;
Und Kresse wankt‘ in hellen
Umblümten Wiesenquellen:
Auf kühlem Moose, weich und prall,
Am Buchbaum, horchten wir dem Schall
Des Quelles und der Nachtigall.
Sie pflückte Moos, wo wir geruht,
Und kränzte sich den Schäferhut.

Wir gingen atmend, Arm in Arm,
Am Frühlingsabend, still und warm,
Im Schatten grüner Schlehen
Uns Veilchen zu erspähen:
Rot schien der Himmel und das Meer;
Mit einmal strahlte, groß und hehr,
Der liebe volle Mond daher.
Das Mägdlein stand und ging und stand,
Und drückte sprachlos mir die Hand.

Rotwangicht, leichtgekleidet saß
Sie neben mir auf Klee und Gras,
Wo ringsum helle Blüten
Der Apfelbäume glühten:
Ich schwieg; das Zittern meiner Hand,
Und mein betränter Blick gestand
Dem Mägdlein, was mein Herz empfand.
Sie schwieg, und aller Wonn‘ Erguss
Durchströmt‘ uns beid‘ im ersten Kuss.

Aber vielleicht wollen Sie es noch wärmer, da draußen wirklich schon T-Shirt-Wetter ist, dann holen Sie sich den Mai-Band gleich auch noch mit. Beide bei uns an der Kasse.

Mai
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Ein Verlag stellt sich vor und wir haben ihm unser Schaufenster zur Verfügung gestellt, damit wir eine kleine Auswahl seiner Veröffentlichungen präsentieren können.

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Das Verlagshaus J. Frank | Berlin
Wir sind ein Berliner Independent-Verlag und haben uns der Gegenwartsliteratur und Illustration verschrieben: deutschsprachige Lyrik und Kurzprosa sind unsere Programmschwerpunkte.
Wir veröffentlichen ausnahmslos Texte, die eine eigene Relevanz und Dringlichkeit beanspruchen. Jenseits von Klischees wollen unsere Texte verändern. Und Bleibendes schaffen. Leser und Autoren werden zu Verbündeten.
In unseren Publikationen treten Typografie und Illustrationen als eigenständige Ausdrucksformen in einen Dialog mit dem Text. So entstehen einzigartige Gesamtkompositionen, Kostbarkeiten, die unsere Leidenschaft für Bücher widerspiegeln.
Seit 2005 wird der Indie-Verlag von Johannes CS Frank, Andrea Schmidt und Dominik Ziller geführt: Überzeugungstätern, Literatur- und Illustrationsverrückten.

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Aus der „Bilderbuch“-Reihe:

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Aus der Edition Belletristik:

Buch1

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Buch3

Buch5

Lust auf mehr? Wir holen Ihnen gerne alle vorrätigen Bücher aus dem Schaufenster. Hier nochmals der Link zum Verlag, der auf seiner website mit vielen Informationen aufwartet.
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Neue Musik im Ulmer Stadthaus.
Diese Woche unter dem Motto: Spaces

Heute abend, Freitag, 4. April18 Uhr
NIX BOX – KlangRaum IV
Antonis Anissegos: Unununium, für Elektronik LIVE19 Uhr
Konzert
Ali Askin String Street
für Viola Solo (2004)
Luigi Nono sofferte onde serene …
für Klavier und Zuspielung (1976)
Unsichtbare Wirklichkeit
Vortrag von Bernd Bess (Berlin / Kairo)
Michael Gordon Industry
für Cello und Elektronik (1992)

Mit Antonis Anissegos (Klavier), Miriam Götting (Viola), Mathis Mayr (Cello), Jürgen Grözinger (Klangregie)

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