Dienstag, 21.November


Heute haben
Voltaire * 1694
Wilhelm Friedrich Waiblinger * 1804
Olav Duun * 1876
Marilyn French * 1929
Margriet de Moor * 1942
Andrew Sean Greeer * 1970
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Winfried Hermann Bauer
Letzte Ausfahrt

Zu schnell
Viel zu schnell
Ändert sich alles
So scheint es
Zu schnell
Viel zu schnell
Ändert sich alles
So scheint es
Dabei bleibt doch alles wie es war
In der Tiefe
Die wir verlieren
Im Trommelfeuer der Bytes and Pics
Im Neuronengewitter
Das uns über die Oberfläche schleudert
Aus uns heraus
Taumelnd
Bis wir über den ausgetrockneten Rand
Einer abgeflachten Erde
Ins Chaos
stürzen
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Bilder der Monate November / Dezember
Albert Cüppers: „Nächtliche Landschaft mit Styx (hüben und drüben) &
„Landschaft mit Albdorf“


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Schukrafts Wundertüte

Zum letzten Mal: „Das Weib ist ein Mann“
Zitate aus dem Gästebuch:
„Toller Text! Tolle Darstellung! Eine echte Überraschung! Das Spiel nimmt den Zuschauer ab dem ersten Satz mit! Einfach großartig!“ Maria und Norbert
„Außergewöhnlich gut!“ A.
Die Inszenierung wird vom deutsch/französischen Theater BAAL und voraussichtlich auch vom „Sandkorn-Theater“ in Karlsruhe übernommen
Letzte Aufführungen am Samstag, 25., und Sonntag 26.11., jeweils um 19 Uhr


Die Proben zu unserer Uraufführung von „Frau Einsteins Nobelpreis“ laufen auf Hochtouren. Sie sind durchaus anspruchsvoll, aber auch höchst vergnüglich.
Celia Endlicher und Andreas Laufer haben Freude an diesem Stück, das die Ehe von Mileva und Albert Einstein aus ganz verschiedenen Aspekten und mit ganz verschiedenen Mitteln spielerisch beschreibt und kommentiert. Es wird auch die Frage beantwortet, wie Mileva es geschafft hat – trotz der katastrophalen Scheidungstragödie – letztendlich für sich und ihre Kinder das gesamte Preisgeld von Einsteins Nobelpreis zu sichern.
Premierenwochenende ist am Freitag, 8., Sa.,9., und So.,10. Dez., um 19 Uhr im Schuhhaussaal, Knustverein, Ulm, Kramgasse 4. 

Mit freundlichem Gruß
Ihr Wolfgang Schukraft

Für die Premiere am Freitag, 8.12., gibt es nur noch Restkarten!